RADIO ENERGY NEWCOMER CONTEST 2016...4 TYPEN AUS DEM SELBEN DORF

VOM SANDKASTEN ÜBER DIE ALTE MÜHLE BIS HIN ZUM 1. ALBUM...DIE BAND MARY LOU

in kleines Dorf am Rande des Allgäu...

Vier Jungen sitzen gemeinsam im Sandkasten und bauen an ihrem ersten gemeinsamen Projekt. Imposant, erhaben und stolz ist es geworden. Der höchste Sandhau...ähh die höchste Sandburg des gesamten Spielplatzes ist fertig.

Die Jahre vergehen und aus den Jungs sind vier Typen geworden, die sich nach und nach im zweiten Stock einer alten Mühle zusammenfinden, um gemeinsam Musik zu machen. Die Band Mary Lou ist geboren. Doch wie kam es überhaupt zu diesem Bandnamen bzw. wer sind die Vier überhaupt?


Mary Lou - das sind Daniel, Andreas, Jakob und David aus Schwabsoien im Allgäu. Alles begann Im Jahr 2010 auf dem Geburtstags eines ihrer Freunde an. Sie spielten und zack war die Band gegründet. Doch wie sollten sie sich nennen? Ganz einfach: Ihr erster Fan hieß Maria. Aus Maria wurde Mary. Aus Mary dann Mary Lou.

Eine Musik perfekt für verregnete oder trübe Tage

Die Jungs beschreiben ihre Musik als Alternative/Indie/Pop/Rock der für die emotionalen Momente geeignet ist. Tatsächlich klingt ihre Musik perfekt für verregnete oder trübe Tage, an denen man das eigene Gemüt durch solche Musik anheben kann. Nicht zu hart aber trotzdem nicht lasch interpretieren Mary Lou ihre Musik. Keiner drängt sich akustisch in den Vordergrund und lässt so dem warmen und angenehm klingenden Sologesang in "Walls" oder "Home" Platz für Ausdruck und Phrasierung.


Das Mary Lou auch schneller können, beweisen sie mit Songs wie wie "Not a big deal". Jedoch merkt man schon beim Hören nach ein paar Takten, dass ihre Stärke in einfühlsamen Balladen liegt. Für Rockabilly, wie es "Not a big deal" ist, könnte die Musik ruhig noch etwas mehr Ecken und Kanten vertragen und allgemein frecher und dreckiger gespielt werden.

"Alles scheint erlaubt. Hauptsache es fühlt sich gut an"

Alles in allem ist Mary Lou genau richtig beim RADIO ENERGY NEWCOMER CONTEST 2016, um ihre Bekanntheit über die Grenzen des Allgäus hinaus zu steigern. "Alles scheint erlaubt. Hauptsache es fühlt sich gut an", sagen sie über sich selbst. Mit ihrem klassischen Set Up aus Drums, Bass, Gitarren, Keyboards, Gesang und der nostalgischen Nachttischlampe ist ihnen zu wünschen, dass sie es im Laufe des Wettbewerbs noch weit bringen.

Texte: Christian Konnerth
Photos: Mary Lou
VIDEO